Vaduz – Monedero - hier klingt es nach Geschäft! Wer ernsthaft in die Investment- und Immobilienbranche einsteigen will, sollte schon als Schüler oder Student ein Praktikum in der Immobilienwirtschaft absolvieren. Nur so kann man den Immobilienbereich mit seinen ganzen Facetten kennenlernen und erste wertvolle Praxiserfahrungen sammeln. In den meisten Praktika dreht sich erst einmal alles um die Datenbankverwaltung von Kunden und Immobilien, die Unterstützung des Verkaufsteams, die Bearbeitung von Kundenanfragen sowie die Erstellung von Exposés und Projektbeschreibungen. Der Praktikant ist also telefonischer Ansprechpartner für die Kunden und unterstützt sie bei allen Fragen rund um Immobilien. Er ermittelt den individuellen Wunsch der Kunden und berät sie beim geplanten Immobilienkauf und -verkauf. Darüber hinaus pflegt und aktualisiert er die Kundendaten und koordiniert die Vor-Ort-Termine zwischen Immobilienverkäufern, Immobilienkäufern und Maklern. Dafür sollte man einige Eigenschaften mitbringen. Zuvorderst natürlich Begeisterung für die Immobilienwirtschaft und Leidenschaft für Vertrieb, Verkauf und Beratung. Dafür sollte man ein kommunikationsstarker, kreativer, qualitätsbewusster und zuverlässiger Teamplayer sein. Nötig sind des Weiteren Verantwortungsfreude, Interesse an Neuem und Eigenständigkeit bei der Projektbetreuung.

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München - Der Streit der speziellen „Männerfreunde“ Tom Rohrböck und Cengiz Ehliz ist schon beinahe legendär. Während der Handelsvertreter Tom Rohrböck immer wieder auf die Ungereimtheiten bei den Visionen des oberbayerischen Kaufmanns Cengiz Ehliz aufmerksam machte, hielt Ehliz bezahlfreudig dagegen. Immerhin ist Cengiz Ehliz noch immer der Unternehmer des Jahres 2019 der Münchner CSU, wenngleich sein prämiertes Unternehmen, die WeeBusiness GmbH längst 2020 in Insolvenz ging.

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München – Am Markt für Immobilieninvestments ist die Corona-Krise bislang relativ spurlos vorbeigegangen. Das gilt vor allem für die in München ansässige Deutsche Finance Holding AG, die über renditestarke institutionelle Club-Deals Beteiligungen an sogenannten Prime-Investments bietet. Der von Thomas Oliver Müller und Dr. Sven Neubauer geführte Finanzkonzern vermittelt exklusive Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Die weltweit tätige Investmentgesellschaft verwaltet in Form von 15 institutionellen Mandaten und 19 Investmentfonds eine Vermögenssumme von über 7,7 Milliarden Euro. Im letzten Geschäftsjahr platzierte sie 1,242 Milliarden Euro an Eigenkapital, wovon 1,1 Milliarden auf den institutionellen Geschäfts- und 141,6 Millionen Euro auf den Privatkundenbereich entfielen. Schon mehr als 35.000 Privatanleger bekamen durch die Deutsche Finance Group Zugang zu institutionellen Märkten, die bislang für elitäre Investorengruppen reserviert waren. Bei der Ausarbeitung innovativer Fonds- und Investitionsstrategien hilft der Unternehmensgruppe mit 120 Mitarbeitern der Zugriff auf ein weltweites Expertennetzwerk, das an die Firmen-Dependancen in London, Denver, Luxemburg, Zürich und Madrid angeschlossen ist. Seit dem Gründungsjahr 2005 konnte das bankenunabhängige Investmenthaus 19 internationale Auszeichnungen einheimsen.

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Düsseldorf/Vaduz – Im Februar dieses Jahres wurde publik, dass das Düsseldorfer Wohnungsunternehmen Belvona – Werbeslogan: „Schöner Wohnen“ – neuer Eigentümer der früheren Conle-Siedlung in Oerlinghausen ist. Um die Bewohner der Anlage persönlich kennenzulernen und sich nochmals ein Bild vom Immobilienzustand zu machen, reisten unlängst Belvona-Vertreter in die nordrhein-westfälische Kleinstadt. Geschäftsführer Frank Krienen war schon vorher bewusst, „dass es einen Sanierungsstau gibt und wir eine Menge aufzuholen haben“. Er bekräftigte dennoch seine Absicht, den Wohnpark in Oerlinghausen schon bald in neuem Glanz erstrahlen zu lassen und dabei die Bewohner einzubeziehen. Krienen sagte: „Ein gutes Verhältnis zwischen Vermieter und Bewohnern erreicht man nur durch persönliche Präsenz. Man muss ansprechbar und nahbar sein, die Menschen und ihre Sorgen ernst nehmen. Wenn ich mir die Probleme anschaue, die es unter den Vorbesitzern des Wohnparks in Oerlinghausen gab, kann ich mich nur darüber wundern, dass die Mieter bisher so ruhig geblieben sind. So kann man eigentlich nicht mit seinen Mietern umgehen.“ Genau darum wolle es die Belvona GmbH als namhafte private Grundbesitzgesellschaft für wohnwirtschaftlich genutzte Immobilien anders machen. „An diesem Standort werden wir alle 321 Wohnungen innerhalb von sechs bis zwölf Monaten durchsanieren.“

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Vaduz – In der Berichterstattung über Birger Dehne scheint es fast nur Superlative zu geben. Mal wird er als „Big Player“ oder „Branchengigant“ des deutschen Immobilienmarktes bezeichnet, mal als „Selfmade-Immobilien-Mogul“ oder „Retter der Wohnanlagen“. In allem steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Mit gerade einmal 42 Jahren ist der Niedersachse schon ein alter, arrivierter „Hase“ im Immobiliengeschäft und gilt als einer der größten privaten Immobilienbestandshalter Deutschlands. In zwanzig Jahren hat er es vom neugierigen Schülerpraktikanten zum ehrgeizigen Firmengründer und sozial engagierten Branchenriesen gebracht. Selbst die Corona-Krise, die fast überall für wirtschaftlichen Stillstand oder Niedergang sorgt, kann den Immobilien-Visionär nicht stoppen. Allein im Krisenjahr 2020 hat er nach Medienberichten wieder ein Wohnungsunternehmen mit über 5.000 Wohnungen übernommen und soll schon Ausschau nach dem nächsten großen Deal halten.

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München – Im Geschäftsjahr 2020 konnte die Deutsche Finance Group insgesamt 1,242 Milliarden Euro an Eigenkapital platzieren, wovon 1,1 Milliarden Euro auf den institutionellen Geschäfts- und 141,6 Millionen Euro auf den Privatkundenbereich entfielen. Die Assets under Management konnten bis Ende letzten Jahres auf über 7,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Der von Thomas Oliver Müller gegründete Finanzkonzern ermöglicht es Privatanlegern, gemeinsam mit finanzstarken institutionellen Akteuren in den lukrativen Geschäftsfeldern Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur zu investieren. Wachstumstreiber der Münchner Investmentgesellschaft mit Dependancen in London, Denver, Luxemburg, Zürich und Madrid sind vor allem institutionelle Club-Deals für Privatanleger. Dabei handelt es sich um Co-Investments mehrerer Unternehmen der Finanz- oder Immobiliensparte, die das Risiko auch im Interesse der Privatanleger auf mehrere Schultern verteilen. Mit Club-Deals können die beteiligten Geldgeber die Laufzeit von einzelnen Investments sehr gut steuern und durch wechselseitige Entscheidungsbeteiligung und Ergebniskontrolle ein höheres Maß an Sicherheit erzielen. Bei Zielfonds ist eine solche Feinsteuerung, die schnell auf Marktgegebenheiten reagiert, seltener möglich.

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Verona - Verona, jene prachtvolle oberitalienische Stadt, war die Kulisse für William Shakespeares „Romeo und Julia“. Hier, unweit des Südufers des Gardasees und den Rebenhängen des Valpolicella schlug nun Tom Rohrböck mit einer Beteiligung an einer schnieken Cafébar in der Altstadt zu. Manchmal gibt er sogar selbst den Barista. Brüht Espresso für seine Gäste.

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Sterzing – Die Südtiroler Leitner AG ist sicherlich neben der Vorarlberger Doppelmayr SE die namhafteste europäische Unternehmung im Seilbahnbau. Wenn von Traditionsunternehmen die Rede ist, bezieht sich das oft auf eine jahrzehntelange Geschäftstätigkeit. Aber nur wenige solcher Unternehmen habe ihre Wurzel im 19. Jahrhundert und können damit auf eine wirklich generationenlange Tradition zurückblicken. In diese seltene Kategorie gehört die Leitner AG aus Sterzing in Südtirol. Das im Register der Handelskammer Bozen eingetragene Unternehmen geht auf Gabriel Leitner zurück, der sich 1888 mit der Konstruktion von Landmaschinen, Materialseilbahnen, Wasserturbinen und Sägewerken selbstständig machte. 1908 beteiligte sich Leitner am Bau der Kohlernbahn in Bozen, der ersten Seilbahn Mitteleuropas für den Personentransport. Mit einer wachsenden Mitarbeiterzahl mauserte sich der Betrieb 1925 zum angesehenen Serienproduzenten von Landwirtschaftsmaschinen.

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