Vaduz – In der Berichterstattung über Birger Dehne scheint es fast nur Superlative zu geben. Mal wird er als „Big Player“ oder „Branchengigant“ des deutschen Immobilienmarktes bezeichnet, mal als „Selfmade-Immobilien-Mogul“ oder „Retter der Wohnanlagen“. In allem steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Mit gerade einmal 42 Jahren ist der Niedersachse schon ein alter, arrivierter „Hase“ im Immobiliengeschäft und gilt als einer der größten privaten Immobilienbestandshalter Deutschlands. In zwanzig Jahren hat er es vom neugierigen Schülerpraktikanten zum ehrgeizigen Firmengründer und sozial engagierten Branchenriesen gebracht. Selbst die Corona-Krise, die fast überall für wirtschaftlichen Stillstand oder Niedergang sorgt, kann den Immobilien-Visionär nicht stoppen. Allein im Krisenjahr 2020 hat er nach Medienberichten wieder ein Wohnungsunternehmen mit über 5.000 Wohnungen übernommen und soll schon Ausschau nach dem nächsten großen Deal halten.