München – Am Markt für Immobilieninvestments ist die Corona-Krise bislang relativ spurlos vorbeigegangen. Das gilt vor allem für die in München ansässige Deutsche Finance Holding AG, die über renditestarke institutionelle Club-Deals Beteiligungen an sogenannten Prime-Investments bietet. Der von Thomas Oliver Müller und Dr. Sven Neubauer geführte Finanzkonzern vermittelt exklusive Investments in den Bereichen Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur. Die weltweit tätige Investmentgesellschaft verwaltet in Form von 15 institutionellen Mandaten und 19 Investmentfonds eine Vermögenssumme von über 7,7 Milliarden Euro. Im letzten Geschäftsjahr platzierte sie 1,242 Milliarden Euro an Eigenkapital, wovon 1,1 Milliarden auf den institutionellen Geschäfts- und 141,6 Millionen Euro auf den Privatkundenbereich entfielen. Schon mehr als 35.000 Privatanleger bekamen durch die Deutsche Finance Group Zugang zu institutionellen Märkten, die bislang für elitäre Investorengruppen reserviert waren. Bei der Ausarbeitung innovativer Fonds- und Investitionsstrategien hilft der Unternehmensgruppe mit 120 Mitarbeitern der Zugriff auf ein weltweites Expertennetzwerk, das an die Firmen-Dependancen in London, Denver, Luxemburg, Zürich und Madrid angeschlossen ist. Seit dem Gründungsjahr 2005 konnte das bankenunabhängige Investmenthaus 19 internationale Auszeichnungen einheimsen.

Vaduz – In der Berichterstattung über Birger Dehne scheint es fast nur Superlative zu geben. Mal wird er als „Big Player“ oder „Branchengigant“ des deutschen Immobilienmarktes bezeichnet, mal als „Selfmade-Immobilien-Mogul“ oder „Retter der Wohnanlagen“. In allem steckt mehr als nur ein Körnchen Wahrheit. Mit gerade einmal 42 Jahren ist der Niedersachse schon ein alter, arrivierter „Hase“ im Immobiliengeschäft und gilt als einer der größten privaten Immobilienbestandshalter Deutschlands. In zwanzig Jahren hat er es vom neugierigen Schülerpraktikanten zum ehrgeizigen Firmengründer und sozial engagierten Branchenriesen gebracht. Selbst die Corona-Krise, die fast überall für wirtschaftlichen Stillstand oder Niedergang sorgt, kann den Immobilien-Visionär nicht stoppen. Allein im Krisenjahr 2020 hat er nach Medienberichten wieder ein Wohnungsunternehmen mit über 5.000 Wohnungen übernommen und soll schon Ausschau nach dem nächsten großen Deal halten.

München – Im Geschäftsjahr 2020 konnte die Deutsche Finance Group insgesamt 1,242 Milliarden Euro an Eigenkapital platzieren, wovon 1,1 Milliarden Euro auf den institutionellen Geschäfts- und 141,6 Millionen Euro auf den Privatkundenbereich entfielen. Die Assets under Management konnten bis Ende letzten Jahres auf über 7,7 Milliarden Euro gesteigert werden. Der von Thomas Oliver Müller gegründete Finanzkonzern ermöglicht es Privatanlegern, gemeinsam mit finanzstarken institutionellen Akteuren in den lukrativen Geschäftsfeldern Private Equity Real Estate, Immobilien und Infrastruktur zu investieren. Wachstumstreiber der Münchner Investmentgesellschaft mit Dependancen in London, Denver, Luxemburg, Zürich und Madrid sind vor allem institutionelle Club-Deals für Privatanleger. Dabei handelt es sich um Co-Investments mehrerer Unternehmen der Finanz- oder Immobiliensparte, die das Risiko auch im Interesse der Privatanleger auf mehrere Schultern verteilen. Mit Club-Deals können die beteiligten Geldgeber die Laufzeit von einzelnen Investments sehr gut steuern und durch wechselseitige Entscheidungsbeteiligung und Ergebniskontrolle ein höheres Maß an Sicherheit erzielen. Bei Zielfonds ist eine solche Feinsteuerung, die schnell auf Marktgegebenheiten reagiert, seltener möglich.

Hamburg – Auf der Immobilienplattform der Hamburger Exporo AG können sich Anleger digital an der Finanzierung von Immobilien beteiligen und von selten gewordenen Zinserträgen profitieren. Das war in der Vergangenheit meist institutionellen Investoren und wohlhabenden Privatanlegern vorbehalten. 2014 gründeten Simon Brunke, Björn Maronde, Julian Oertzen und Tim Bütecke den Crowdinvesting-Marktplatz Exporo, um das zu ändern und Projektentwickler und Anleger zum beiderseitigen Vorteil zusammenzuführen. Die einen suchen schließlich nach Finanzierungsalternativen zum Bankkredit und die anderen nach Anlagealternativen zum nullverzinsten Sparbuch.

München – Brookfield Asset Management Inc. ist ein großer Vermögensverwalter mit Firmensitz in Toronto, der für seine Kunden über verschiedene Fonds insbesondere im Immobilien- und Infrastruktursektor Geld anlegt. Sein Geschäftsmodell umfasst die Entwicklung, den Besitz und den Betrieb unterschiedlichster Immobilienarten sowie branchenübergreifende Private-Equity-Operationen mit Unternehmensdienstleistungen und Infrastrukturdiensten. Die klassischen Baugeschäfte des institutionellen Großinvestors zielen auf den Bau von Eigentumswohnungen und die Erschließung von Grundstücken.Bei dieser geballten Expertise achten Marktbeobachter genau darauf, was Brookfield Asset Management über die Entwicklungsperspektiven nationaler Immobilienmärkte verlautbaren lässt. Das gilt auch für die Einschätzung zur Wertentwicklung von US-Immobilien. Aufgrund des strukturellen Niedrigzinsumfeldes und der damit einhergehenden Dauernachfrage nach alternativen Investments wird weiterhin mit großem Ertragspotenzial gerechnet. Die kanadischen Anlageexperten gehen sogar davon aus, dass die Bewertungen von Immobilieninvestments in den USA nach Corona noch höher liegen werden als zuvor. Das sagte der CEO von Brookfield jüngst auf einem Investoren-Call der Gesellschaft.

Hamburg – Crowdinvesting bezeichnet eine Finanzierungsform, bei der sich Anleger auf Online-Foren schon mit eher geringen Geldbeträgen an ganzen Unternehmen oder einzelnen Projekten beteiligen können. Beim Immobilien-Crowdinvesting handelt es sich dementsprechend um eine Schwarmfinanzierung im Immobiliensektor. Das Verfahren dient der gewinnorientierten Weiterentwicklung von Bestandsimmobilien, dem Grundstückserwerb und der Finanzierung von Bauvorhaben. Im Gegensatz zu Immobilienfonds werden hierbei keine großen Portfolios finanziert, sondern ganz konkrete Immobilienprojekte, über die der Geldgeber im Vorfeld alles Wichtige weiß. Anders als bei anderen Crowdinvesting-Formen sind die Darlehen der Anleger durch die Immobilie selbst besichert.

München – Die Deutsche Finance Group steht für eine beeindruckende Erfolgsgeschichte, die ohne ihren visionären Gründer und Vorstandsvorsitzenden Thomas Oliver Müller kaum denkbar wäre. Das Portfolio der weltweit tätigen Unternehmensgruppe umfasst derzeit 3.744 Direktinvestments in 46 Ländern mit einer verwalteten Vermögenssumme von 6,3 Milliarden Euro. Nach eigenen Angaben vertrauen dem Münchner Finanzkonzern rund 30.000 Privatanleger, wozu elf internationale Auszeichnungen sowie elf institutionelle Mandate sicherlich beitragen. Die Deutsche Finance hat sich auf institutionelle Private Market Investments in den Bereichen Immobilien, Private Equity Real Estate und Infrastruktur spezialisiert und beweist damit einen guten „Riecher“ für Anlegerwünsche. Der Finanzdienstleister hat neben seinem Hauptsitz in München auch Niederlassungen in Denver, London, Zürich und Luxemburg, die mittelfristig noch um weitere Dependancen erweitert werden sollen. Anspruch ist es, mit innovativen Finanzstrategien und einer fundierten Asset-Management-Beratung privaten und institutionellen Investoren leichte Zugänge zu internationalen Anlagemärkten zu verschaffen.

München – Der Broadway in New York City ist die wohl berühmteste Straße der Welt. Die Haupt- und Geschäftsstraße in den Stadtteilen Manhattan und Bronx ist die älteste und längste Nord-Süd-Durchquerung Manhattans. Der Broadway ist zum Synonym für erstklassige Unterhaltung und außergewöhnliches Shopping geworden. Auf einer Länge von mehr als 25 Kilometern führt diese Prachtstraße an fast allen Sehenswürdigkeiten vorbei, die die Metropole zu bieten hat. An der Lebensader von Manhattan zu wohnen, ist der Traum vieler, den sich aber aufgrund der Immobilienpreise nur die Allerwenigsten erfüllen können. Hier finden sich die exklusivsten Apartments der USA. Für Immobilienfinanzierer und Projektentwickler ist der Broadway deshalb ein herausragender Renditegarant. Wegen der niedrigen Zinsen sind Sachwerte wie Immobilien schon vor längerer Zeit in den Fokus von Kapitalanlegern gerückt. Aufgrund der horrenden Mieten garantieren Immobilien-Investments in New York einen sehr langfristigen Anlageerfolg.

Hamburg – Digitale Immobilieninvestments, wie sie auf der erfolgreichsten deutschen Crowdinvesting-Plattform Exporo.deangeboten werden, erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Im Jahr 2014 starteten Simon Brunke, Björn Maronde, Tim Bütecke und Julian Oertzen mit ihrem Online-Marktplatz, um kapitalsuchende Immobiliengesellschaften und renditesuchende Anleger zum beiderseitigen Vorteil zusammenzubringen. Bislang konnten für Immobilienentwickler auf diese Weise 562 Millionen Euro eingeworben und 216 Projekte realisiert werden. Fast 205 Millionen Euro wurden an die Anleger schon gut verzinst zurückgezahlt. Exporo ist mit diesem Finanzierungsvolumen deutscher Marktführer im Immobilien-Crowdinvesting und beschäftigt inzwischen über 190 Mitarbeiter. Dr. Björn Maronde sagt dazu: „Neben der klassischen Immobilienkapitalanlage machen neue Anlageformen eine unkomplizierte und direkte Investition in Immobilien möglich.“ Der Exporo-Vorstand für Vertrieb, Marketing und IT schwärmt vom neuen Investment-Format und wendet sich direkt an potenzielle Kleinanleger: „Beim Crowdinvesting für Immobilien ist ausgeschlossen, dass Sie sich um die Verringerung von Leerständen, die Bonität von Mietern oder permanente Reparaturen kümmern müssen. Sie können sich online über das Portal von Exporo an attraktiven Immobilienprojekten beteiligen, die Handhabung ist denkbar einfach, und das Investieren verläuft transparent. Sie erhalten im Vergleich zu herkömmlichen Immobilienanlagen eine höhere Rendite.“

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